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Aktuell    Kritik und Besprechung des Stummfilmabends Dez.18

Samstag, 16. März 2019  20.15
Der Garten führte ans Meer – O Kipos evgene sti Thalassa
Ein griechischer Liederabend
Anastasia Vareli (Sopran) &  Hans Fuhlbom (Klavier)

Werke von Manos Hadjidakis, Dimitris Mitropoulos, Maurice Ravel, Dimitris Themelis und Mikis Theodorakis

Auf Anregung von Frau Vareli ist vor einigen Jahren ILIOS e.V. gegründet worden, um griechische Kinder, deren Familien infolge der Finanzkrise in Schwierigkeiten geraten sind, zu unterstützen. Das geschieht in der Regel in Form von Patenschaften, von denen zur Zeit 23 bestehen.

Anastasia Vareli wurde auf Rhodos geboren. Sie studierte Geige und Gesang am Staatlichen Konservatorium Thessaloniki. Dazu lief parallel ein Architekturstudium an der Technischen Hochschule Thessaloniki. Nach dem Abschluss beider Studien kam sie nach Deutschland und wurde in der Klasse von Prof. Joseph Metternich an der Hochschule für Musik Rheinland aufgenommen, wo sie auch die Reifeprüfung und Konzertexamen ablegte. Im letzten Jahr dieses Studiums wurde sie auch im Internationalen Opernstudio Zürich als Stipendiatin der Züricher Oper aufgenommen.

Es folgte ein festes Engagement im Ensemble des Staatstheaters Oldenburg und anschließend am Stadttheater Ulm. Sie sang als Gast an der Nationalen Oper Athen, im Theater Châtelet Paris, in vielen Theatern in Deutschland, wie Wuppertal, Kiel, Aachen, Lübeck u.s.w. Ihre Konzerttätigkeit hat sie bis zu einer Tournée in Japan geführt. Sie sang etwa 40 Hauptrollen auf der Bühne, darunter Violetta (La Traviata), Lucia di Lammermoor, Manon (Massenet), Lulu, Marie (Wozzeck), Marietta (Tote Stadt), Tatjana (Eugen Onegin) und Carmen.
Fernsehen: Mehrere Beiträge in der Kultursendung „News & Stories“ (Alexander Kluge)
Tonaufnahmen: Die Tote Stadt, Werther (beide Ulmer Theater), Die gefährlichen Liebschaften (von Friedrich Schenker) – Aufnahme und Übertragung der Uraufführung durch den Süddeutschen Rundfunk.
Ab 2002 wandte sie sich der Regie im Musiktheater zu. Sie inszenierte u. a. Ligetis „Le Grand Macabre“, Rossinis „Barbiere von Sevilla“ und Verdis „Macbeth“ an der Nationaloper Athen sowie Giordanos „Andrea Chenier“ am Teatro Pergolesi in Jesi (Italien).
Ab 2004 war sie Dozentin für Szenisches Spiel an der Musikhochschule Freiburg. In diesem Rahmen leitete und gestaltete sie bis heute 27 szenische Projekte.


Samstag
6. April 2019
Akahito
Liederabend zum Abschied von Yutaka Yamamoto
(Er wird wieder nach Japan zurückkehren)
Aya Tsujimoto (Sopran) & Hans Fuhlbom (Klavier)
Werke von Luciano Berio, Claude Debussy, Gabriel Fauré, Charles Ives, Olivier Messiaen, Igor Strawinsky und anderen

 

 
Sonate Op.47,A-Dur „Kreutzer-Sonate“